Was gibt’s Neues?

Neue Referenzmaterialien für Parabene

Unser Paraben-Sortiment wurde um Methylparaben, Propylparaben, Ethylparaben und Butylparaben erweitert und deckt damit die Verbindungen ab, die in Kosmetik-, Körperpflege- und Pharmalabors am häufigsten überwacht werden. Geeignet für HPLC- und LC-MS-Workflows, von der Systemeignungsprüfung bis zur routinemäßigen Qualitätskontrolle.

Erweitertes Portfolio an Zuckernormen

Glukose, Fruktose, Saccharose, Laktose und weitere Produkte sind nun für Lebensmittel-, Getränke-, Fermentations- und Forschungslabore erhältlich und unterstützen die Methodenvalidierung, Kalibrierung und routinemäßige Qualitätskontrolle.

Erweiterte Standards für Restlösungsmittel

Für die Prüfung gemäß USP und ICH Q3C mittels GC und GC-MS sind nun Einzelstandards und maßgeschneiderte Mischungen erhältlich, die Methanol, Ethanol, Aceton, Acetonitril, Toluol und andere häufig überwachte Lösungsmittel enthalten.

Wir stellen vor: PEth 16:0/18:2-Referenzmaterial

Phosphatidylethanol 16:0/18:2 (PEth 16:0/18:2), Artikelnummer 30000, ist ein neuer direkter Alkohol-Biomarker-Standard für klinische, forensische und toxikologische Labore, die LC-MS/MS-Analysen durchführen, und wird durch umfassende Dokumentation und technischen Support unterstützt.

ISO 17034 erklärt: Warum diese Norm bei der Auswahl zertifizierter Referenzmaterialien von Bedeutung ist

Erfahren Sie, was die Akkreditierung nach ISO 17034 bedeutet, warum sie für zertifizierte Referenzmaterialien von Bedeutung ist und wie sie dazu beiträgt, rückverfolgbare und nachvollziehbare Laborergebnisse zu gewährleisten.

CRM vs. Referenzmaterial vs. Analysestandard: Die Wahl des richtigen Standards für belastbare Daten

Erfahren Sie, was die Akkreditierung nach ISO 17034 bedeutet, warum sie für zertifizierte Referenzmaterialien von Bedeutung ist und wie sie dazu beiträgt, rückverfolgbare und nachvollziehbare Laborergebnisse zu gewährleisten.

Die Rolle von Sekundärreferenzstandards in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle

Erfahren Sie, wie Sekundärreferenzstandards die pharmazeutische Qualitätskontrolle unterstützen, die Abhängigkeit von Primärstandards verringern und durch ordnungsgemäße Qualifizierung und Dokumentation rückverfolgbare, nachvollziehbare Analyseergebnisse gewährleisten.

Kategorien